Die KI-Sichtbarkeitslücke: Wir haben 2.000 Websites analysiert, und fast niemand ist bereit für Answer Engines

In diesem Report beleuchten wir, was Unternehmen davon abhält, in LLMs sichtbarer zu werden, welche Unternehmen und Branchen bei AEO die Nase vorn haben, und wie sehr AEO tatsächlich Teamarbeit ist.

Die KI-Sichtbarkeitslücke: Wir haben 2.000 Websites analysiert, und fast niemand ist bereit für Answer Engines

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Fünfzehn Jahre lang war Online-Sichtbarkeit vor allem die Aufgabe eines einzigen Teams. Genau deshalb ist heute kaum jemand auf das vorbereitet, was als Nächstes kommt.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) war lange die Aufgabe einer spezialisierten Person oder eines Teams, das gezielt Keywords verfolgte, Meta-Tags optimierte und die eigenen Rankings im Blick behielt. Das Ziel war, Traffic auf die Unternehmenswebsite zu bringen und damit Umsatz zu erzielen. Der Rest des Unternehmens bekam davon meist nur etwas mit, wenn etwas schieflief.

Die Buyer Journey verändert sich durch LLMs, weil sie einen echten Mehrwert bieten. 51 % der von G2 befragten Marketer:innen gaben an, ihre Shortlist inzwischen häufiger mit Answer Engines als mit Google zu beginnen, und 69 % haben ihre Softwareentscheidung aufgrund von LLMs geändert (Quelle). Answer Engine Optimization (AEO) ist dadurch zu einem Thema auf Vorstandsebene geworden und kommt inzwischen in praktisch jedem der Hunderten CMO-Gespräche zur Sprache, die ich jedes Quartal führe.

Wenn ein potenzieller Kunde ChatGPT, Gemini oder Claude zu Ihrer Kategorie befragt, wird die Antwort – und wie Sie darin vorkommen – durch Beiträge aus dem gesamten Unternehmen geprägt: SEO/AEO, Engineering, Content, Brand, Kommunikation, Datenteams und mehr.

Gute AEO ist Teamarbeit, und unsere Studie zeigt: Die meisten Unternehmen sind noch nicht spielbereit.

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Fast niemand ist so sichtbar, wie er es gerne wäre

Answer Engines beeinflussen direkt die Fähigkeit von Marketingteams, über Traffic Umsatz zu generieren – ganz ähnlich, wie es die Google-Suche seit Jahren tut.

Wir haben Answer Engines Fragen gestellt, die ein typischer Interessent in der jeweiligen Branche über den gesamten Funnel hinweg stellen würde: Das mittlere Unternehmen – genau in der Mitte aller 2.000 – tauchte in nur 16 % der Antworten auf. Noch entscheidender für die Fähigkeit von Marketing, Traffic (und damit Umsatz) zu generieren: Das mittlere Unternehmen wurde nur in 6 % der Fälle mit einem Link zitiert. Bei der Analyse der Antworten in Bezug auf Wettbewerber tauchte das mittlere Unternehmen in 15 % der Fälle auf, wenn überhaupt ein Unternehmen genannt wurde. Da ist noch viel Luft nach oben.

Answer Engines beeinflussen zudem die Fähigkeit von Marketingteams, ihre Marke aufzubauen, indem sie deren Storylines neu formen. Das hat die Google-Suche nie getan.

Heute neigen LLMs dazu, Informationen über ein Unternehmen falsch darzustellen, sie fade wiederzugeben und die sorgfältig ausgearbeitete Storyline des Unternehmens auszulassen. Wenn ein Unternehmen erwähnt wurde, lagen Answer Engines in etwa einem Drittel der Fälle mit den Fakten falsch (Genauigkeit von 63 von 100, wobei Antworten mit dem Website-Content abgeglichen wurden und größere Fehler stärker gewichtet wurden), vermittelten fast nie, was das Unternehmen tatsächlich einzigartig macht (Message Pull-Through von nur 24 von 100), und beschrieben das Unternehmen in einem neutralen, sachlichen Ton (mittleres Sentiment von 57 von 100). 

Um diese Benchmarks zu erstellen, haben wir die Live-Websites von mehr als 2.000 US-Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen so analysiert, wie Answer Engines sie höchstwahrscheinlich lesen würden. Das Ergebnis ist für fast alle ernüchternd.

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Der Webflow AEO Maturity Index: viel Potenzial nach oben

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Wie sollten Unternehmen ihre Teams aufstellen, um diese Ergebnisse zu verbessern und damit die Kernaufgaben von Marketing – Markenaufbau und Umsatzgenerierung – zu erfüllen?

Gute AEO kommt dem sehr nahe, was gute SEO eigentlich schon immer hätte sein sollen: Inhalte, die Interessierten im Funnel echten Mehrwert bieten, werden belohnt. Die Unterschiede zwischen AEO und SEO lassen sich in vier Kategorien fassen: den Content, den Sie veröffentlichen, die technische Bereitschaft Ihrer Website für AEO, die Autorität, die andere Ihnen zusprechen, und Ihre Fähigkeit, all das zu messen.

Genau diese vier Arbeitsbereiche machen AEO zu einer so bereichsübergreifenden Disziplin. Zusammen sagen diese vier Kategorien AEO-Mentions und -Citations sehr genau voraus, und die Daten zeigen: Fast kein Unternehmen deckt bislang alle vier ab. (Quelle)

Wir haben ein Bewertungsraster namens Webflow AEO Maturity Model entwickelt, das Teams hilft, ihre Arbeit beim Übergang von SEO zu AEO in diesen vier Kategorien über fünf AEO-Reifegrade zu strukturieren und zu messen – von Stufe 1 (noch solide SEO) bis Stufe 5 (zu ausgezeichneter AEO ausgebaut). Je höher die AEO-Reife, desto höher die Mention Rate (2,3-mal höher beim Übergang von Reifegrad 1 zu Reifegrad 3) und desto höher die Citation Rate (3,7-mal höher beim Übergang von Reifegrad 1 zu Reifegrad 3).

Sichtbarkeit, Website-Traffic und Markentreue sind das Ergebnis. AEO-Reife ist die Arbeit, die nötig ist, um dieses Ergebnis zu erreichen.

Wir haben alle 2.000 Unternehmen anhand dieses Reifegradmodells bewertet. Die aggregierten Ergebnisse erscheinen heute als erster Webflow AEO Maturity Index.

Wie haben die Marken abgeschnitten?

Die Gesamtreife lag bei 2 von 5 (5 ist der Bestwert). Für die meisten gibt es also noch viel Potenzial, sich von guter SEO zu ausgereifter AEO zu entwickeln! Hier die Aufschlüsselung:

  • Gesamt: 2
  • Content: 1
  • Technik: 1
  • Autorität: 2
  • Messung: 3

Die Kategorien, in denen die mittlere Marke unter den 2.000 Websites am besten abschnitt (Messung mit 3, Autorität mit 2), sind größtenteils das Ergebnis bereichsübergreifender Arbeit: Analytics-Teams, die alles instrumentieren, Brand-Teams, die überall für einen konsistenten Auftritt sorgen, Product-Marketing-Teams, die das Messaging definieren, und PR-Teams, die diese Botschaften breit streuen. Am schlechtesten schnitten Unternehmen meist bei den Grundlagen ab, die eigentlich in ihrer eigenen Hand liegen – Content und Technik – auch wenn dafür ebenfalls mehrere Teams zusammenwirken müssen.

Die Grundlagen bremsen Unternehmen aus

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Technische Grundlagen bremsen Marken am stärksten aus. Fast alle Unternehmen erreichten nur 1 von 5 Punkten. Überraschenderweise liegt das an den Grundlagen: defekte interne Links (62 % der Unternehmen), fehlende SEO-Metadaten (60 % der Unternehmen) und mehr. Warum? Eine naheliegende Erklärung: Fixes erforderten bisher, dass Engineering und Marketing gleichzeitig im selben Raum sitzen – und das passiert fast nie. Marketing muss befähigt werden, diese Arbeit direkt und nach Engineering-Standards selbst zu erledigen, statt auf ein Meeting zu warten, das so gut wie nie stattfindet.

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Der zweite Ankerpunkt ist Content, der Interessentenfragen beantwortet und aktuell ist. LLMs verarbeiten riesige Mengen an Content und bevorzugen dabei klar aktuelle Inhalte. Das mittlere ChatGPT-Zitat wurde vor sechs Monaten aktualisiert, dennoch haben 54 % der Unternehmen weniger als ein Zehntel ihres Contents in den letzten sechs Monaten überarbeitet. Hinzu kommt: Der Content der meisten Unternehmen ist nicht darauf ausgerichtet, Interessentenfragen zu beantworten – genau das, wonach Answer Engines suchen. Der Bedarf an Content bleibt dabei so groß wie immer. Um diese Nachfrage zu bedienen, müssen Teams befähigt werden, markenkonformen Content im großen Stil mit menschlicher Prüfung zu produzieren.

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Autorität hat einen überproportionalen Einfluss auf die Mention Rate, und genau hier zählen Brand und PR mehr als je zuvor. LLMs suchen nach Konsens über viele Quellen hinweg, doch 73 % der Unternehmen werden nur an weniger als einem Viertel der Stellen erwähnt, die LLMs für ihre Kategorie zitieren. Zudem fehlt 55 % der Unternehmen auf der überwiegenden Mehrheit (85 %+) der relevanten Seiten grundlegende On-Site-Autorität, etwa Autorennennungen. Gleichzeitig war genau diese On-Site-Autorität – Aussagen im Content mit Daten, Quellen und Credentials zu belegen – die stärkste Einzelkorrelation mit der AEO-Mention-Rate. Die zweitstärkste Korrelation ist die Anerkennung durch Dritte als Branchenführer, Vordenker und Autorität im jeweiligen Themenfeld. Brand sorgt für einen konsistenten Auftritt, PR dafür, dass Marken an vielen Stellen sichtbar werden. Diese Kombination schafft Konsens und lässt Marken dort glaubwürdig wirken, wo LLMs suchen.

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Messung beginnt mit den Tools, die Sie bereits nutzen, etwa Google Analytics, um zu verstehen, wie viel Ihres menschlichen Traffics von LLMs kommt und wie gut dieser konvertiert.

Danach investieren Unternehmen meist in ein neues Tool, um zu messen, wie oft sie in Answer Engines erwähnt und zitiert werden, und um den Einfluss ihrer Arbeit in den anderen drei Kategorien zu verstehen. Es ist dieser geschlossene Kreislauf aus Hypothese → Handeln → Messen, der zum Erfolg führt – ganz ähnlich wie Marketer es bereits aus Paid Media, Conversion-Rate-Optimierung und anderen Bereichen kennen.

Die vier AEO-Kategorien betreffen einen Großteil des Unternehmens, und die Werte zeigen: Wir stehen bei diesem neuen Medium noch ganz am Anfang.

Die Daten zeigen: Je mehr Teile des Unternehmens AEO unterstützen, desto besser. Die vier Kategorien überlappen sich kaum. Gut in einer Kategorie zu sein, wirkt sich kaum auf die anderen aus, was sich daran zeigt, dass zwischen der gemessenen Reife der vier Kategorien praktisch keine Korrelation besteht (<9 % gemeinsame Varianz, <0,3 Korrelation). Jede Kategorie trägt unabhängig zum AEO-Erfolg bei. (Quelle)

Es gibt enormes Wachstumspotenzial, und Unternehmen, die diesen bereichsübergreifenden Wettbewerb besser spielen, profitieren überproportional. Wer über Teams, Prozesse und Technologie verfügt, die eine schnellere Iteration durch den geschlossenen Kreislauf ermöglichen, wird sehr wahrscheinlich mit starken Marken und mehr Umsatz belohnt.

Marke zählt, und das Spielfeld wird ausgeglichener

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Ein genauerer Blick in die Daten zeigt: Große, bekannte Marken haben im Vergleich zu kleineren Marken eine deutlich bessere Sichtbarkeit – und das auf jeder Stufe der AEO-Reife. Marke zählt. Hier, wie sehr:

  • Mention Rate ist über 2x höher (23 % vs. 11 %)
  • Citation Rate ist +60 % höher (8 % vs. 5 %)
  • Share of Voice ist +80 % höher (20 % vs. 11 %)

Größere Marken wurden von LLMs zudem besser verstanden: mit höherem Sentiment (59 vs. 56 von 100), höherer Genauigkeit (67 vs. 61 von 100) und höherem Message Pull-Through (27 vs. 24 von 100).

Interessant ist: Bei den Unternehmen mit der besten AEO-Performance (Reifegrad 3 in der Gesamtreife) unterscheidet sich der Weg dorthin zwischen großen und kleinen Marken. Große Marken sind breiter anerkannt (höhere Autoritäts-Reife). Kleine Marken holen mehr aus dem heraus, was sie selbst kontrollieren (höhere Content- und Technik-Reife).

Das bedeutet: Jede Marke kann mehr Traffic generieren und in LLMs besser sichtbar werden, indem sie das managt, was sie kontrolliert, und das beeinflusst, was sie nicht kontrolliert. Kleine Marken können durch gute AEO wie große Marken wirken.

Technologieaffine Unternehmen liegen vorn

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Unsere Studie zeigt: Nicht alle Branchen sind bei AEO gleich erfolgreich.

Je technologieaffiner eine Branche, desto sichtbarer sind ihre Unternehmen.

B2B-SaaS- und Softwareunternehmen wurden über 40 % häufiger erwähnt als B2B-Industrie- und Fertigungsunternehmen (20 % vs. 14 %) und mehr als doppelt so häufig zitiert (13 % vs. 6 %).

Treibt man diesen technologieaffinen Ansatz auf die Spitze, landet man bei Unternehmen, die von Grund auf KI-first gebaut sind. Im Vergleich zu unserer gesamten Stichprobe von 2.000 Websites spielen die Forbes AI 50 bei der Sichtbarkeit in einer anderen Liga: Sie werden fast doppelt so häufig erwähnt (31 % vs. 16 %). Sie werden 33 % häufiger zitiert (8 % vs. 6 %) und erzielen höhere Werte bei Share of Voice, Sentiment, Genauigkeit und Message Pull-Through.

Warum? Unternehmen des Forbes AI 50 haben eine höhere Content-Reife als das Internet insgesamt (repräsentiert durch die 2.000 Domains) und pflegen ihre Autorität besser, vor allem durch Erwähnungen außerhalb der eigenen Website. Ihr Content war 3-mal aktueller (Anteil der in den letzten sechs Monaten aktualisierten Inhalte), und sie wurden 60 % häufiger als Vordenker der Branche anerkannt.

Welche Marken machen das also besonders gut?

Um das greifbar zu machen, wollten wir uns anschauen, wer innerhalb einiger bekannter Gruppen am besten abschneidet. Los geht's! Hier sind die AEO-reifsten Unternehmen aus mehreren Gruppen – und warum sie es sind.

MANGOS

Innerhalb der neu geprägten „MANGOS“ (Meta, Anthropic, Nvidia, Google, OpenAI und SpaceX) fand die Webflow-Analyse Google (repräsentiert durch deepmind.google) als reifstes Unternehmen – dank absoluter Bestwerte bei Autorität (5 von 5), starker technischer Aufstellung (3 von 5) und gutem Content (2 von 5). Direkt danach folgt Nvidia mit hervorragenden Mention Rates (86 %), getragen von starker Autorität (4 von 5) und gutem Content (2 von 5).

Forbes AI 50

krea.ai erzielte als einziges Unternehmen in dieser Gruppe eine Gesamtreife von 4 von 5, getragen von exzellentem Content (4 von 5), erstklassiger Autorität (5 von 5) und guter technischer Aufstellung (2 von 5). Dahinter folgten Abridge, BaseTen und Cohere.

Ad Age Top 50 US Ad Spenders

AllState belegte den Spitzenplatz, getragen von einzigartig starker Autorität (5 von 5). Bei Content und Technik gibt es noch Arbeit, doch Autorität hat für sie den Ausschlag gegeben. Dahinter folgten CapitalOne, Pfizer und Progressive (mit der höchsten Sichtbarkeit in dieser Gruppe von 44 %). Alle verfügen über herausragende Autorität, die meisten über solide Inhalte. Bei der technischen AEO-Aufstellung haben alle noch Arbeit vor sich.

2026 Cannes Grand Prix Winners

In unserer Bewertung erreichte keines dieser Unternehmen die Spitzengruppe – ein Zeichen, dass selbst die am meisten ausgezeichneten Kreativmarken bei AEO noch Potenzial haben. Ihre Kreativität ist exzellent, das zeigen ihre Auszeichnungen. Mehr Sichtbarkeit für diese Kreativität erreichen sie, indem sie stärker Interessentenfragen in ihrem Content beantworten, eine technische Aufstellung schaffen, die es LLMs leicht macht, diese Kreativität zu erfassen, und dafür sorgen, dass autoritative Quellen diese kreative Leistung zitieren. An der Spitze dieser Gruppe standen (in dieser Reihenfolge) Columbia, Heineken, Suncorp Insurance und Adidas.

AEO ist Teamarbeit. Zeit, das komplette Team aufzustellen.

Was Unternehmen davon abhält, mehr Umsatz zu erzielen und ihre Marke in Answer Engines besser zu steuern, sind behebbare Grundlagen – keine „dunklen Künste“.

Bereinigen Sie defekte interne Links. Geben Sie Ihrem Content Struktur, inklusive SEO-Metadaten und Schema. Beantworten Sie die Fragen, die Käufer:innen wirklich stellen. Halten Sie Content aktuell. Verdienen Sie sich glaubwürdige Erwähnungen, und messen Sie, was die Engines sehen.

Kleinere Marken, die noch keine eingebaute Markenaura besitzen, schlagen sich in AEO überdurchschnittlich gut – durch besseren Content und eine stärkere technische Aufstellung.

Kein einzelnes Team kann das alles allein leisten, und kein einzelnes Unternehmen erreicht bislang in allem das höchste Niveau. Wir stehen bei diesem neuen Medium noch ganz am Anfang, und die Unternehmen, die bei der AEO-Discovery gewinnen, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit diejenigen sein, bei denen Content, Product Marketing, Engineering, Product, Brand, PR, Marketing Ops und Analytics zusammenarbeiten und/oder sich gegenseitig befähigen, sicher und eigenständig zu arbeiten.

Auch deshalb haben wir eine kostenlose Analyse entwickelt, die jedem Unternehmen zeigt, wo es on- und off-site steht – Sie können sie hier durchführen. AEO ist ein Thema, bei dem 93 % der Führungskräfte sagen, dass es in den nächsten zwei Jahren das gesamte Unternehmen betreffen wird. Deshalb liegt uns besonders daran, Teams bei der gemeinsamen Lösung zu unterstützen.

AEO ist Teamarbeit. Zeit, das komplette Team aufzustellen.

Wie wir das erstellt haben

Diese Analyse wurde über 2.000 Websites hinweg mit 123 Bewertungskriterien durchgeführt, gestützt auf rund 325.000 Zeilen Code, über 29.000 automatisierte Tests, mehr als 5.200 Zeilen Prompts und 100 Quellmodule, entwickelt über mehr als 500 LLM-Sessions. Dies ist die dritte Hauptversion des Systems, und jede Zahl in diesem Report beruht auf Webflows eigener Analyse öffentlich verfügbarer Informationen.

Wir haben Unternehmen ausgewählt, die die reale Wirtschaft widerspiegeln – ansässig in den USA, verteilt über Branchen und Unternehmensgrößen, basierend auf öffentlich verfügbaren Daten, damit das Bild nicht zu einem bestimmten Unternehmenstyp verzerrt ist. Jeder Wert stammt aus der Analyse der Live-Website eines Unternehmens, im Wesentlichen so, wie es ein KI-System tun würde.

Die Analyse selbst läuft über eine eigens entwickelte Codebasis, die Websites deterministisch bewertet, ergänzt durch große Sprachmodelle, die Websites qualitativ einschätzen. Um Sichtbarkeit und Qualität zu messen, haben wir vier führende Answer Engines (ChatGPT, Gemini, Claude und Perplexity) mit Fragen befragt, die ein echter Käufer über den gesamten Funnel hinweg stellen würde, und die Antworten dann mit code- und LLM-basierten Bewertern anhand eines einheitlichen Rasters bewertet. Wir haben ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen verwendet, keine privaten Daten oder Kundendaten.

Sichtbarkeitsmetriken (Mention Rate, Citation Rate und Share of Voice) wurden über alle 2.000 Domains hinweg gemessen. Qualitätsmetriken (Sentiment, Genauigkeit und Message Pull-Through) wurden über die 1.579 Domains hinweg gemessen, die überhaupt erwähnt wurden, da ein Unternehmen ohne jegliche Erwähnung nichts zu bewerten bietet.

Möchten Sie wissen, wo Sie stehen? Führen Sie Ihre eigene Analyse durch unter webflow.com/aeoma.

Ein Hinweis zur Methodik: Für diese Studie wurden keine über webflow.com/aeoma eingereichten Analysen verwendet. Jeder Datenpunkt stammt aus unserer unabhängigen Stichprobe.


Last Updated
July 16, 2026
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